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NEUES PROJEKT! – Ein Medizintechniker für Kibosho Hospital 194

Seit vielen Jahren unterstützt AKO die Catholic Diocese of Moshi beim Betrieb des Kibosho Hospital. Seit Beginn der Unterstützung ist die jährliche Patientenzahl von etwa 30.000 auf 80.000 Patienten p.a. gestiegen. Sachspenden von technischem Gerät erreichen regelmäßig das Hospital. Ein immer wiederkehrendes Problem ist, dass es keine speziell für Medizintechnik ausgebildeten Fachkräfte im Land gibt. Ein Zahnarztstuhl mit all seinen Funktionen oder ein Röntgengerät können nicht von einem Elektriker repariert werden. Servicenetze der Hersteller gibt es nicht in dem Land. Auch Ersatzteile sind meist nicht zu bekommen, und wenn sind sie sehr teuer. Die Lösung hat sich nun ergeben mit Hilfe der AGEH. Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe e.V. (AGEH) vermittelt Fachkräfte in die Entwicklungszusammenarbeit in Afrika, Asien und Lateinamerika. Als staatlich anerkannter Personaldienstleister vermitteln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AGEH qualifizierte und an christlichen Werten orientierte Fachkräfte aus Deutschland und der Europäischen Union in Projekte nach Afrika, Asien, Lateinamerika und in die Länder Mittel- und Osteuropas. Gleichzeitig unterstützen Sie den Auftraggeber bei der Suche nach Finanzierung eines solchen Einsatzes.

Seit Juli 2017 haben wir nun einen Medizintechniker aus Deutschland in Kibosho. Frank Weithöner wird drei Jahre lang Vollzeit vor Ort sein. Ziel seines Einsatzes ist es, die technische Verfügbarkeit der medizinischen Geräte im Kibosho Hospital und anderen Einrichtungen der Catholic Diocese of Moshi zu verbessern.  Dazu soll er Techniker in Medizintechnik schulen, und dies wiederum in einer Werkstatt, die er dafür einrichten wird. Zu Beginn wird er dazu Räumlichkeiten in dem gerade neu von AKO errichtetem Gebäude nutzen können. Mit Frank vor Ort werden wir prüfen, ob wir sogar einen offiziellen Lehrgang für Medizintechniker etablieren können, den wir organisatorisch an die vorhandenen Nursing School anbinden würden. Es gibt in Tansania derzeit keine Möglichkeit, Medizintechniker ausbilden zu lassen.

Der Einsatz von Frank wird zu 2/3 von einer Stiftung finanziert. AKO wird in den kommenden Jahren, sukzessiv zahlbar, einen Eigenanteil von 75.000€ aufbringen müssen. Spenden sind notwendig und willkommen.  https://www.aktionskreis-ostafrika.de/unterstuetzung/spenden/

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