Das Gesundheitswesen blickt auf eine längere Tradition zurück,
von Missionsstationen und Kolonialverwaltungen errichtete
Krankenstationen wurden später zu Krankenhäusern ausgebaut wurden.
Das Land besitzt eine beachtliche Anzahl von staatlichen oder
kirchlichen Hospitälern, die sehr unter der großen Armut des Landes und Knappheit der finanziellen
Mittel leiden.
Der Aktionskreis Ostafrika unterstützt
hauptsächlich das regionale in Kibosho
Hospital, etwa 16 km
nördlich von Moshi, und dessen Dispensaries. Seit Anfang der
90er Jahre ist der Aktionskreis Ostafrika hier tätig und hat
vielfältige technische Ergänzungen geschaffen und medizinische
Unterstützung durch europäische Ärzte und Ärzteorganisationen
vermittelt.
Erweiterung der Geburtenstation um zwei Kreissäle,
Betten- und Arzträume. Dieses Projekt wird finanziell von mehreren
deutschen Rotary Clubs und der Deutschen Bundesregierung (BMZ) unterstützt.